Entwicklungsprojekte bei Immobilien: So kalkulieren Sie Baurecht und Marge richtig

Entwicklungsprojekte bei Immobilien: So kalkulieren Sie Baurecht und Marge richtig
22 November 2025 16 Kommentare Lorenz Schilf

Ein Immobilienentwicklungsprojekt klingt nach großem Gewinn - und das kann es auch sein. Doch viele scheitern nicht am Bau, sondern schon vorher: im Büro, an einem Zettel mit Zahlen, der nie die Realität trifft. Wer glaubt, dass eine hohe Marge einfach aus dem Verkaufspreis minus Baukosten entsteht, liegt falsch. Die Wahrheit liegt im Baurecht - und wie gut Sie es ausnutzen.

Was Baurecht wirklich bedeutet - und warum es Ihre Marge bestimmt

Baurecht ist nicht nur der Bebauungsplan, den Sie im Rathaus herunterladen. Es ist das gesamte Rechtssystem, das sagt, was Sie auf einem Grundstück bauen dürfen. Die Ausnützungszahl (GRZ), die Geschossflächenzahl (GFZ) und die Baumassenzahl (BMZ) sind die drei Zahlen, die über Gewinn oder Verlust entscheiden. Ein Grundstück mit GRZ 0,8 erlaubt nur 80 % der Grundfläche als Bebauung. Mit GRZ 2,5 können Sie dreimal so viel Fläche bebauen - und damit fast dreimal so viel Umsatz generieren.

Ein Beispiel aus Leipzig: Ein Grundstück von 5.000 Quadratmetern mit GRZ 0,8 erlaubt nur 4.000 Quadratmeter Wohnfläche. Mit einer Änderung des Bebauungsplans auf GRZ 2,0 - möglich durch eine städtebauliche Neuplanung - steigt die nutzbare Fläche auf 10.000 Quadratmeter. Das bedeutet: statt 12 Wohnungen werden 30 möglich. Der Wert des Grundstücks steigt nicht um 10 %, sondern um 40 %, wie PropertyMax 2023 berechnet hat.

Doch diese Änderung kostet Zeit und Geld. Sie brauchen einen Fachplaner, der den Bebauungsplan analysiert, mit der Stadt verhandelt, mögliche Denkmalschutzbeschränkungen prüft und die Bürgerbeteiligung vorbereitet. GSK Stockmann dokumentiert: 30 % der geplanten Marge können durch eine fehlende Baurechtsprüfung verschwinden. Ein Projekt in Berlin 2022 scheiterte, weil niemand den Denkmalschutz des alten Stallgebäudes auf dem Grundstück erkannte. Die Folge: 1,2 Millionen Euro Mehrkosten und 14 Monate Verzögerung.

Die Marge-Kalkulation - mehr als Preis minus Kosten

Die Marge ist nicht der Gewinn. Sie ist der Prozentsatz, den Sie nach Abzug aller Kosten vom Verkaufs- oder Vermietungserlös übrig haben. Und hier irren die meisten.

Die typische Kalkulation sieht so aus: Grundstückspreis + Baukosten + Planung + Finanzierung = Gesamtkosten. Dann: Verkaufserlös minus Gesamtkosten = Gewinn. Fertig. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Was fehlt? Die versteckten Kosten:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % bis 6,5 % des Kaufpreises - je nach Bundesland
  • Gewerbesteuer: Bei einer Projektgesellschaft zwischen 14 % und 18 % des Gewinns
  • Finanzierungskosten: Zinsen sind von 1,8 % (2021) auf 4,2 % (Oktober 2023) gestiegen. Das bedeutet: Ein Projekt mit 5 Millionen Euro Kredit kostet heute 120.000 Euro mehr Zinsen pro Jahr als vor zwei Jahren.
  • Vertriebskosten: 3 % bis 5 % des Verkaufserlöses für Makler, Marketing, Verkaufsmanagement
  • Bodenuntersuchungen: 185.000 Euro Durchschnittskosten, wenn Sie sie vergessen haben
  • Verzögerungskosten: 3.200 Euro pro Tag, wenn die Baugenehmigung nicht kommt

STRABAG Real Estate sagt: Ein Projekt ist nur wirtschaftlich, wenn die Marge mindestens 8 % beträgt. Die Realität? Projekte ohne professionelle Baurechtsanalyse erreichen nur 9,3 % Marge. Mit optimiertem Baurecht: 18,7 %. Das ist kein Zufall. Das ist System.

Modell eines Grundstücks mit Kontrast zwischen veraltetem Denkmalschutz und modernem Bau.

Die drei größten Fehler bei der Marge-Kalkulation

Die meisten Entwickler machen dieselben drei Fehler - und verlieren dabei Tausende oder sogar Millionen.

Fehler 1: Sie ignorieren die Baukostensteigerung

Seit 2021 sind die Baukosten durchschnittlich um 28 % gestiegen. Doch 73 % der Projektentwickler haben das nicht in ihre Kalkulation eingerechnet. Sie rechnen mit Preisen von 2022 - aber bauen 2025. Die Folge: Sie verkaufen zu niedrig oder müssen den Bau stoppen. Die Kanzlei Kuemmerlein nennt das den „Kostenschock“ - und er trifft jedes dritte Projekt.

Fehler 2: Sie glauben an die 5 % Leerstand

Ein Investor rechnet mit 5 % Leerstand im ersten Jahr. Die Realität? 18,7 %. Das ist nicht die Ausnahme, das ist der Durchschnitt, wie Immobilienstreiter.de aus Hunderten von Erfahrungsberichten ermittelt hat. Warum? Weil die Mietnachfrage nicht so schnell wächst wie die Baupläne. In Berlin, Hamburg und München ist der Markt noch stabil. In kleineren Städten sind viele Wohnungen unvermietet. Und wer nicht mit 15 % Leerstand rechnet, hat schon verloren.

Fehler 3: Sie unterschätzen die Genehmigungszeit

Die durchschnittliche Projektentwicklungszeit in Deutschland liegt bei 24 bis 36 Monaten. Doch die Genehmigungsphase dauert im Schnitt 8,2 Monate - und das ist keine Ausnahme. Das Bundesministerium für Wohnen hat das 2022 dokumentiert. Wenn Sie in Ihrer Kalkulation nur 4 Monate für die Baugenehmigung vorsehen, sind Sie schon 4,2 Monate im Minus. Und jede Woche Verzögerung kostet Zinsen, Miete für die Baustellenhütte, Versicherungen - und verpasste Mieteinnahmen.

ESG und Nachhaltigkeit: Kostenfalle oder Gewinnmotor?

Ein Projekt mit DGNB- oder LEED-Zertifizierung kostet 3 % bis 5 % mehr. Das ist wahr. Aber es bringt auch mehr.

STRABAG Real Estate zeigt: ESG-konforme Projekte haben eine 5 % bis 7 % höhere Mieterhaltungsquote. Mieter bleiben länger. Und sie zahlen 10 % bis 15 % mehr Miete. OTTO WULFF hat in Hamburg ein Projekt mit DGNB-Zertifizierung realisiert: Die Baukosten waren höher, aber die Amortisationszeit sank von 10 auf 7,5 Jahre. Warum? Weil die Betriebskosten 12 % niedriger waren - und die Mieter bereit waren, mehr zu zahlen.

Ab 2024 schreibt die EU-Taxonomie und die neue BauGB-Novelle vor: Jedes neue Projekt braucht eine Nachhaltigkeitszertifizierung, um finanzierbar zu sein. Banken verweigern Kredite ohne DGNB. Das ist kein Trend - das ist Gesetz. Wer jetzt nicht umstellt, bleibt auf dem Geld sitzen.

Und es gibt Förderungen: Bis zu 15 % der Baukosten können als Zuschuss fließen - wenn Sie die Anträge richtig stellen. Die Kanzlei CMS hat berechnet: Die zusätzlichen Planungskosten von 3,5 % lohnen sich, weil sie Zugang zu 15 % Förderung öffnen. Das ist keine Kostensteigerung - das ist eine Gewinnverlagerung.

Team aus Experten analysiert KI-Daten zu Marge und Genehmigungszeiten in einem Planungszimmer.

Wie Sie die Marge sichern - 5 konkrete Schritte

Es gibt keinen Zaubertrick. Aber es gibt einen klaren Prozess.

  1. Analysieren Sie das Baurecht mit KI-Tools: Nutzen Sie Plattformen wie PropertyMax, die in 72 Stunden 15 verschiedene Bebauungsoptionen berechnen. Das kostet 2.000 Euro - spart aber 500.000 Euro an verpasstem Gewinn.
  2. Rechnen Sie mit realistischen Zinsen: Nutzen Sie 4,5 % als Standard für die Finanzierungskalkulation - nicht die 1,8 % von 2021.
  3. Setzen Sie 15 % Leerstand an: Für Wohnungen, vor allem außerhalb der Großstädte. Das ist der neue Normal.
  4. Planen Sie 10 Monate für die Genehmigung: Nicht 4. Und rechnen Sie 3.200 Euro pro Tag Verzögerungskosten ein.
  5. Verwenden Sie eine Projektgesellschaft mit steuerlichem Design: Die Gewerbesteuer frisst 14-18 % Ihres Gewinns. Ein gut strukturierter Gesellschaftervertrag kann das reduzieren - aber nur, wenn Sie es vor dem Grundstückskauf machen.

Projektentwickler, die diese Schritte befolgen, erreichen 12 % bis 18 % Marge bei Wohnungen - und 8 % bis 14 % bei Gewerbe. Wer sie ignoriert, arbeitet für die Banken - und nicht für sich.

Was kommt als Nächstes? Digitalisierung und Risikomanagement

Die Zukunft gehört nicht dem, der am meisten baut - sondern dem, der am besten plant. KI-Tools wie PropertyMax erhöhen die Planungssicherheit um bis zu 40 %. Sie erkennen schon vor dem Kauf, ob ein Grundstück mit Denkmalschutz, Hochwassergefahr oder Verkehrserschließung Probleme hat. Das ist keine Science-Fiction - das ist 2025.

Und die Risikomanagement-Strategien werden professioneller. Früher hat man sich auf einen Architekten verlassen. Heute brauchen Sie ein Team: Jurist, Bauplaner, Steuerberater, Finanzierer, ESG-Experte. Jeder macht seinen Teil - und alle kommunizieren. Wer das nicht tut, wird vom Markt abgehängt.

Die Zahlen sind klar: 68 % der Projektrisiken entstehen in der Planungsphase. Nicht im Bau. Nicht bei der Vermietung. Vorher. Und das kann man verhindern. Mit Wissen. Mit Struktur. Mit System.

16 Kommentare

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    Stephan Schilli

    November 22, 2025 AT 23:33

    Wow, endlich mal jemand, der nicht nur von „Marge“ schwafelt, sondern wirklich ins Detail geht! 🤯 Die GRZ-Änderung in Leipzig? Das ist der Schlüssel – nicht der Bau, sondern das Recht! Ich hab’s selbst erlebt: ein Grundstück mit GRZ 1,2 auf 2,8 geändert – und plötzlich war’s kein „Projekt“ mehr, sondern eine Geldmaschine! 💸

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    Petra Feil

    November 24, 2025 AT 11:18

    Ich hab geweint, als ich diesen Artikel gelesen habe… Ich hab ein Projekt aufgegeben, weil ich die Grunderwerbsteuer vergessen hatte… 6,5 % – das ist wie ein zweites Haus, das dir die Stadt wegnimmt… 🥲

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    Lucas Korte

    November 25, 2025 AT 15:15

    Das ist typisch deutsche Überregulierung. Wer will schon mit KI-Tools und 10 Monaten Genehmigungszeit arbeiten? In Polen baut man in 14 Tagen. Hier wird aus einem Einfamilienhaus ein Verwaltungsschrecken. Die EU-Taxonomie ist ein Witz. Wer das ernst nimmt, ist ein Selbstausbeuter.

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    Patrick Miletic

    November 26, 2025 AT 18:04

    Es ist interessant, wie das Baurecht als unsichtbare Hand fungiert – nicht nur regulatorisch, sondern ökonomisch. Die Marge ist kein numerisches Ergebnis, sondern ein Spiegelbild der Machtverhältnisse zwischen Staat, Investor und Bürger. Die 30 % verlorene Marge durch fehlende Prüfung? Das ist nicht Inkompetenz – das ist systemische Ignoranz gegenüber der institutionellen Logik. Wer den Bebauungsplan nicht als politisches Dokument liest, versteht nichts.

    Und die ESG-Zertifizierung – ist sie wirklich Nachhaltigkeit, oder nur eine neue Form der Kapitalverwertung, die sich als Moral verkleidet? Die Zahlen stimmen, aber die Philosophie bleibt fragwürdig.

    Wir reden von Zahlen, aber die wahre Marge ist die Freiheit, zu planen – und diese wird uns systematisch genommen. Die 10 Monate Genehmigungszeit? Das ist kein Prozess – das ist eine Form der sozialen Kontrolle.

    Vielleicht sollte man nicht fragen, wie man die Marge erhöht, sondern: Wer profitiert wirklich von dieser Komplexität? Die Kanzleien? Die Berater? Die Stadtplaner? Oder nur die Banken, die mit Zinsen fressen, während wir uns mit GRZ-Formeln abquälen?

    Ich frage mich: Ist der Traum vom Eigenheim nicht längst ein Traum der Bürokratie geworden?

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    Klaus Noetzold

    November 28, 2025 AT 11:39

    Endlich! Ein kluger Artikel, der nicht nur Angst macht, sondern Lösungen zeigt! 🙌 Wer das liest und dann noch sagt „ich mach’s wie immer“ – der hat keine Ahnung, was er verliert. Diese 5 Schritte? Das ist der Weg aus dem Chaos. Ich hab’s mit meinen Kunden umgesetzt – Marge von 6% auf 16% in 12 Monaten. Das ist kein Glück, das ist Strategie!

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    Gilles G

    November 28, 2025 AT 17:03

    Interesting. In Belgium, we have similar issues with zoning, but the public consultation process is even longer. Still, the ESG angle is key – banks here won’t even look at a project without a BREEAM rating. The 15% subsidy you mention? We get up to 25% if you include green roofs and solar integration.

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    Hans Sturkenboom

    November 30, 2025 AT 01:19

    Ich hab das alles schon mal gehört. Aber irgendwie klingt das alles so… schwer. Ich bin kein Architekt. Ich hab nur ein kleines Grundstück. Was soll ich da machen?

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    Jaron Freytag

    Dezember 1, 2025 AT 20:30

    Sehr wertvoller Beitrag. Allerdings ist die Formulierung „versteckte Kosten“ irreführend – es handelt sich nicht um versteckte, sondern um systemisch verankerte und gesetzlich verankerte Abgaben. Die Grunderwerbsteuer ist kein „Fehler“, sondern ein fiskalischer Bestandteil. Eine korrekte Kalkulation muss diese als fixe Variable betrachten – nicht als „Überraschung“. Die Empfehlung zur Projektgesellschaft ist zudem korrekt, jedoch nur sinnvoll, wenn sie im Vorfeld strukturiert wird – nicht nach dem Kauf.

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    Lukas Witek

    Dezember 3, 2025 AT 14:28

    Ich find’s cool, dass jemand endlich mal sagt: Es geht nicht um den Bau, sondern um die Vorbereitung. Ich hab letztes Jahr ein Projekt gesehen – der Typ hat 3 Jahre gebraucht, um die Genehmigung zu kriegen. Hatte keine Ahnung von Denkmalschutz. Hatte aber eine super Lage. Jetzt verkauft er für 2x den Preis – weil er die Fläche verdreifacht hat. Ich hab ihm gesagt: „Du hast nicht gebaut. Du hast Recht gewonnen.“

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    Tressia Ludolph

    Dezember 5, 2025 AT 02:41

    Ich hab Tränen in den Augen 🥹… Endlich! Endlich jemand, der versteht, dass es nicht um Beton geht, sondern um Gerechtigkeit. Die 3.200 Euro pro Tag Verzögerung? Das ist doch ein Skandal! 🤬 Wir bauen Häuser für andere – aber wir dürfen nicht mal schnell bauen? Ich hab ein Freundin, die 18 Monate auf die Baugenehmigung gewartet hat… und dann kam ein Denkmalschutz… 🫠

    ESG ist nicht „Trend“ – das ist Liebe zu unserem Planeten. 💚 Und wer das nicht sieht, hat das Herz verloren.

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    Romain Gobert

    Dezember 6, 2025 AT 19:34

    Der hier beschriebene „Baurechts-optimierte“ Gewinn ist eine illusorische Konstruktion, die auf einer reifizierten Auffassung von Grundstückswert basiert. Die GRZ-Steigerung ist kein objektiver Wertzuwachs, sondern eine monetäre Rekodifizierung des öffentlichen Raums durch private Interessen. Die von dir zitierten Zahlen aus PropertyMax sind selektiv – sie ignorieren die externen Kosten der Urbanisierung: soziale Fragmentierung, Verkehrsdichte, infrastrukturelle Überlastung. Die 18,7 % Marge ist kein Erfolg – sie ist eine soziale Subventionierung durch die Allgemeinheit.

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    edward jones

    Dezember 6, 2025 AT 20:42

    Wow… you guys are overcomplicating this. 8% margin? Pfft. In Ireland we do 30% on a good day. Why? Because we don’t waste 10 months on permits. We just… build. And if the council says no? We appeal. And if they say no again? We build anyway. Then we pay the fine. Cheaper than waiting. 😎

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    Steinar Hjelmaas

    Dezember 7, 2025 AT 15:35

    Ich hab das alles schon in Norwegen erlebt – aber da haben wir eine andere Kultur. Hier wird nicht nur gebaut, sondern auch gehört. Die Bürgerbeteiligung ist langsam, aber fair. Und die Förderungen? Die sind echt – kein Hokuspokus. Aber die ESG-Zertifizierung? Die ist nicht nur für die Banken – sie ist für die Kinder. 🌍❤️

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    Ursula McDermott

    Dezember 8, 2025 AT 02:09

    Hallo! Ich bin Immobilienmaklerin in Köln – und ich sage euch: Die 15% Leerstand? Absolut richtig. Ich hab letztes Jahr 3 Wohnungen in Dortmund 14 Monate unvermietet. Der Typ dachte, 5% reicht. Hatte keine Ahnung. Jetzt weiß er’s. 😅 Und die KI-Tools? Die sind ein Game-Changer. Ich nutze PropertyMax jetzt für alle meine Kunden – spart mir 30 Stunden pro Projekt. Einfach genial!

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    Stephan Schilli

    Dezember 8, 2025 AT 19:25

    Und genau deswegen brauchen wir mehr Leute wie Ursula – die es einfach machen! 🙌 Ich hab mir gerade PropertyMax angesehen – 2.000 Euro für 500.000 Euro Gewinn? Das ist kein Investment, das ist ein Geschenk!

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    Susanne Bach

    Dezember 9, 2025 AT 17:05
    i just bought a plot. now what?

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