Chronik der Gemeinde Neu-Isenburg

 

Die Anfänge in Neu-Isenburg

Die Anfänge der Gemeinde gehen auf das Jahr 1921 zurück. Von Frankfurt aus betreut, fanden die ersten Gottesdienste statt. Da 1923 die Zahl der Gläubigen bereits auf 30 angewachsen war, wurden Räume gemietet und die Gemeinde offiziell am 25.12.1923 gegründet. Das Kirchengebäude in der Körnerstraße 20/Ecke Gartenstraße wurde im Jahre 1955 in Eigenleistung errichtet und am 17.08.1956 eingeweiht.

 

Die Gemeinde heute

In den Jahren 1978 und 1991 wurden größere Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. Während der Baumaßnahmen von November 1991 bis April 1992 diente das alte Feuerwehrhaus, das „Haus der Vereine“, als Versammlungsstätte. Im Herbst 2012 gab es erneut "grünes Licht" für notwendig gewordene Modernisierungsarbeiten, sodass nach dreimonatiger Bautätigkeit die Kirche wieder ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.

Heute zählt die Gemeinde weit über einhundert Mitglieder, die ehrenamtlich von fünf Priestern, einem Diakon und einem Gemeindevorsteher, dem Evangelisten Wolfgang Giencke, seelsorgerisch betreut werden.

Im Laufe der Geschichte der Gemeinde dienten folgende Vorsteher:

25.12.1923 bis 01.01.1928 Priester Julius Ankenbrand
01.01.1928 bis 08.06.1975 Hirte Heinrich Kübler
08.06.1975 bis 22.10.1987 Hirte Günter Burhenne
12.11.1987 bis 13.08.1995 Evangelist Horst Pfister
13.08.1995 bis 13.11.2016 Hirte Hans-Joachim Klann

seit 13.11.2016 Evangelist Wolfgang Giencke