Apostel Opdenplatz in Frankfurt-Nord

Frankfurt-Nord, 31.12.17
Drei Gemeinden erlebten zum Jahresabschluss einen Gottesdienst des Apostels, der außer einer Heiligen Versiegelung noch eine Amtsruhesetzung und Amtsordinationen durchführte.

Der Apostel begann den Gottesdienst mit dem Verweis auf das gesungene Chorlied (Ehre sei Gott in der Höhe), dass es schön sei, dass sich das Jahresmotto des Stammapostels "Ehre sei Gott, unserm Vater“ durch das Jahr hindurchgezogen habe und alle auch unter schwierigen Verhältnissen und in Bedrängnis bereit sein sollten Gott die Ehre zu geben und auf ihn als den Felsen unseres Glaubens zu bauen. Anschaulich machte er dies an einem Beispiel, in dem er beschrieb, dass man sich in einer Stadt viel Gutes vorgenommen hatte, aber immer, wenn es zur Entscheidung darüber kam, mindestens einer mit dem Ausspruch „ja – aber“ daherkam und nichts umgesetzt wurde. So soll es bei uns nicht sein, sondern unsere Rede und Handlung sei immer „ja, ja“ oder „nein, nein“, wie es in der Bibel steht und somit eindeutig. Diesen Gedanken unterstrich Bischof Vogel in seinem Predigtbeitrag. Der Apostel sagte auch den anwesenden Gemeinden, dass er den Eindruck habe, dass sie keine „ja – aber“ Gemeinden seien und dass ihn das erfreue.

Nach der Predigt folgte zunächst Heilige Versiegelung an Kindern und Erwachsenen und nach dem Heiligen Abendmahl wurde ein Priester zur Ruhe gesetzt und ein Hirte, zwei Priester vor allem für die afrikanischen Gemeindemitglieder in Frankfurt-Ost sowie ein Diakon ordiniert.

Mit guten Wünschen und viel Segen für das kommende Jahr beendete der Apostel den Gottesdienst.

Text und Fotos: Peter Trottnow